Nach meinem Motto „Mein Elze. Dein Elze. Unser Elze.“ möchte ich mit Ihnen und Euch diskutieren und erarbeiten, was gut für Elze ist. Dabei bringe ich meine eigenen Fragen und Vorschläge* mit ein:
„Vom Start-up, über das Handwerk, den Groß- und Einzelhandel, Dienstleistungen, Gastronomie und Hotellerie bis zur Industrie – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg braucht der Wirtschaftsstandort Elze ein Umfeld, das die ansässigen Unternehmen dabei unterstützt, sich im regionalen, nationalen oder internationalen Wettbewerb zu behaupten und weiterzuentwickeln. Wo es möglich ist, sollten zudem Neuansiedlungen gefördert werden. Denn wettbewerbsfähige und innovative Unternehmen bilden aus, geben Arbeit und zahlen Steuern, die der Allgemeinheit zugutekommen.
Es braucht einen ganzheitlichen Blick auf den Wirtschaftsstandort, der Themen wie die Nahversorgung (u.a. auch Wochenmarkt), Leerstands-Management, Tourismus, Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung mit einbezieht. Es geht darum, Herausforderungen und Veränderungen frühzeitig zu erkennen, um nicht nur kurzfristig und passiv darauf reagieren zu können.
Zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort gehören aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (z.B. Kinderbetreuung) und eine leistungsfähige Infrastruktur (Individualverkehr, ÖPNV, Internet, etc.).“
(*Auszug aus meinen „Gedanken zur Kommunalwahl – Für ein lebenswertes Elze“, die ich im Rahmen der Sitzung des Rates der Stadt Elze am 18. Juni 2025 mit Rat und Verwaltung geteilt habe.)
