Saale-Brücke: „Kurzfristiger Neubau möglich“

Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk schlägt Kunststoff-Leichtbauweise vor

Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk setzt auf internationales Know-how beim seriellen Bauen (Foto / Visualisierung: Privat / KI-generiert)

Elze – Endlich kommt Bewegung in den Neubau der Saale-Brücke am Heimatmuseum.  Nachdem der viel genutzte Weg über die Saale seit nunmehr einem Jahr gesperrt ist, schlägt Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk eine zwar ungewöhnliche, aber praktische Lösung vor: „In nur wenigen Wochen wäre ein Neubau möglich – auf den bestehenden Fundamenten“, erklärt Bosk nach intensiven Gesprächen mit einem skandinavischen Bauunternehmen.

„Durch die Verwendung von seriellen Kunststoff-Leichtbausteinen können sowohl die Planungs- als auch die Bauphase wesentlich abgekürzt werden. Zugleich bietet das innovative Bauverfahren umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten“, ist der 48-jährige Unternehmer begeistert. „Die ersten, mir vorliegenden Architekten-Entwürfe zeigen, dass die neue Brücke nicht nur trockene Füße bringt, sondern auch zu einem architektonischen Anziehungspunkt für Elze werden kann.“ Zudem ermögliche das Bauverfahren eine weitreichende Beteiligung örtlicher Unternehmen sowie von Bürgerinnen und Bürgern, von Jung bis Alt. „Denkbar wäre etwa die Mithilfe durch Schulen, die Jugendpflege oder die Jugendfeuerwehren. Aber auch Seniorengruppen und Altenkreise könnten helfen – etwa beim Vorsortieren des Baumaterials“, so Bosk.

Noch wichtiger als in der Bauphase ist Bosk jedoch die Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung: „Gerne sammle ich Ihre Vorschläge, wie die neue Brücke aussehen soll. Ich freue mich auf Zeichnungen, Fotos oder Ideen und werde diese auf meiner Internetseite www.andreas-bosk.de veröffentlichen.“ Auf die Idee gekommen ist der parteilose Bürgermeisterkandidat durch die sogenannte „Lego-Brücke“ in Wuppertal, die 2012 mit dem Deutschen Fassadenpreis ausgezeichnet wurde. „Es wird Zeit, dass Elze seine Potenziale endlich ausschöpft – die Brücke über die Saale könnte ein Anfang sein“, so Bosk.

Umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten: Wie die neue Brücke über die Saale aussehen wird, sollen die Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden. (Foto / Visualisierung: Privat / KI-generiert)

Pressemitteilung, 01.04.2026
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