Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Bildung, Sport, Kultur, Freizeit, Soziales, Gesundheit, Integration, Ordnung, Sicherheit – alle diese (und viele andere) Themen greifen ineinander und erfordern eigentlich jeweils für sich unsere volle Aufmerksamkeit. Doch die Herausforderung ist, sie alle gleichzeitig zu managen – und dabei das „große Ganze“ im Blick zu behalten:
Eine l(i)ebenswerte Stadt ist eine Stadt, in der sich alle unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste wohlfühlen können. Damit das gelingt, müssen Kommunalpolitik und Verwaltung jede Entscheidung vorher aus der Perspektive möglichst aller Interessengruppen bedenken. Ist die Entscheidung die richtige für Kinder und Jugendliche, für Familien, für Ältere oder Menschen mit Behinderung? Für Auszubildende, Berufstätige, Pendlerinnen und Pendler, Menschen in Arbeitslosigkeit, in Rente oder Ruhestand? Für Menschen mit Eigenheim oder Mieterinnen und Mieter, für sogenannte „Besserverdienende“ oder diejenigen mit kleinem Geldbeutel? Für Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund? Für Menschen, die mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto unterwegs sind? Für die Einwohnerinnen und Einwohner aus der Kernstadt Elze oder aus Esbeck, Mehle, Sehlde, Sorsum, Wittenburg und Wülfingen? …
Nicht immer ist eine Entscheidung für alle Gruppen gleichermaßen gut oder wichtig – doch die Auswirkungen auf alle zu berücksichtigen und auf einen Ausgleich zu achten, der alle in den Blick nimmt, ist unerlässlich.
Was bedeutet das konkret für die vielen unterschiedlichen Handlungsfelder? Einen Auszug meiner eigenen Vorschläge finden sich hier:
Rat und Verwaltung müssen Entscheidungen so treffen, dass sie langfristig tragfähig, sozial ausgewogen, wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch verantwortungsvoll sind. Nachhaltigkeit heißt also, nicht nur kurzfristige Vorteile oder Lösungen im Blick zu haben, sondern auch die Folgen für kommende Generationen mitzudenken.
- Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
- Bildung, Sport, Kultur und Freizeit
- Soziales, Gesundheit und Integration
- Ordnung und Sicherheit
- Mit einer starken Stimme sprechen
Aber: Nach meinem Motto „Mein Elze. Dein Elze. Unser Elze.“ möchte ich mit Ihnen und Euch diskutieren und erarbeiten, was gut für Elze ist. Der Fortschritt „unseres“ Zukunftsprogramms ist bis zur Wahl auf dieser Internetseite, in den sozialen Medien – und vor allem natürlich im persönlichen Gespräch – zu finden.
