Stellungnahme von Elzes Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk

Ehemaliger Edeka-Markt in Elze wird nun doch keine „Einzelhandelsruine“. Bosk begrüßt Entscheidung des Landkreises für Rossmann-Markt. (Foto: Bosk)
„Rossmann und Netto in Elze steht nichts mehr im Wege“, der Landkreis habe den Widerstand gegen die geplante Nutzung des ehemaligen Edeka-Marktes am Saaledamm aufgegeben. Das teilte Andreas Gödecke, Prokurist der HG Projektgesellschaft, am (heutigen) Montag mit. „Das ist eine sehr gute Entscheidung für Elze“, freut sich Andreas Bosk und hofft nun auf einen zügigen Beginn der Umbauarbeiten.
Der parteilose Bürgermeisterkandidat hatte sich seit Monaten hinter den Kulissen für eine schnelle und unbürokratische Lösung eingesetzt, darunter auch im direkten Gespräch mit Landrat Bernd Lynack bereits im April. „Ich danke dem Landkreis für diese Entscheidung mit Augenmaß, die einen langwierigen Rechtsstreit verhindert und endlich Klarheit schafft. Dies ist auch der Vermittlung der Stadtverwaltung und der einstimmigen Resolution des Rates im Juni zu verdanken. Mit der Neuansiedlung eines Drogeriemarktes wird der Einzelhandelsstandort in Elze nachhaltig gestärkt. Zudem verhindern wir dadurch eine Einzelhandelsruine, die das südliche Stadtgebiet deutlich abgewertet hätte. Auch der voraussichtliche Umzug und die maßvolle Vergrößerung des Netto-Marktes ist zu begrüßen. Allerdings müssen Stadtverwaltung, Kommunalpolitik und Eigentümer schon jetzt an einer sinnvollen Nachnutzung des jetzigen Netto-Standortes in der Sehlder Straße arbeiten. Hiermit darf nicht erst begonnen werden, wenn das Gebäude leer steht“, mahnt Bosk.
